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Samstag, 23. Februar 2019

Zitat des Tages (22)

"Dateien, die die schrecklichen Taten hätten dokumentieren und die Verantwortlichen benennen können, wurden zerstört oder gar nicht erst erstellt. Die für die Strafverfolgung festgelegten Verfahren und Prozesse wurden bewusst nicht eingehalten, sondern abgebrochen und die Dateien überschrieben."
(Reinhard Kardinal Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, laut CNN)

...bitte WAS?!

Mittwoch, 8. Juni 2011

Sollte man Lesen, besonders als Eltern

»Die endlos langen Sonntagnachmittage, an denen eigentlich nichts passierte, waren die Momente, in denen ich meine Seele spürte. In denen ich lernte, mich selber zu ertragen.«
(Hartmut Rosa)
Dieses Zitat stammt aus einem Text in der Zeit, den ich jedem dringend empfehle in Ruhe zu lesen und über das dort geschriebene nachzudenken:

Schulzeitverkürzung - Liebe Marie

Mich hat dieser Text sehr sehr nachdenklich gemacht.

Donnerstag, 11. März 2010

And bring soldiers, too!

Großartige Courage des Jungen. Hut ab.

Dienstag, 28. Oktober 2008

Halloween und Babys

Halloween steht vor der Tür und wie jedes Jahr so muss Mann auch in diesem Jahr wieder die unendlich schwere Entscheidung treffen, in welchem Outfit er sich denn der Lächerlichkeit preisgeben möchte. Gerüchteweise sind ja Motorradfahrer besonders angesagt, darum ist vielleicht dieses neckische kleine Kostümchen hier rechts besonders angesagt. Keine Ahnung wo man das bestellen kann, aber wahrscheinlich kann da bei Interesse jeder Japaner behilflich sein.

Da Halloween - wie alles Gute - aus Amerika kommt, sollten wir uns dann auch langsam mal Hilfestellung und Rat bei denen holen, die so richtig wissen, wie es geht. Zu denen gehört eindeutig Martha Steward, die während ihrer Sendung einen faszinierenden Einblick in amerikanische Vorstellungen über "niedliche Kostüme für Kinder" gab. Es hat einige Zeit gedauert bis auch ich mir sicher war, keiner Ente aufgesessen zu sein, von daher sei schon an dieser Stelle vor Fassungs- und Sprachlosigkeit gewarnt:

Nun wäre das hier nicht die Tapirherde, wenn es uns nicht gelänge, von diesem völlig harmlosen Thema den Bogen zu schlagen zu sprachlosem Entsetzen und der Fragestellung, wann die Menschheit ausstirbt. Das gelingt uns in diesem Falle mit einem ausführlichen Einblick - natürlich per Video - in das Training der Babys die im vorangegenagenen Video zum Teil so zuckersüß geschlafen haben. Ein Wort der Warnung: Mütter sollten dieses Video vielleicht nicht sehen und wer noch auf der Suche nach dem richtigen Sport für den Nachwuchs ist, sollte dieses Video nicht als Vorschlag zum Nachahmen verstehen. (Verhindern können wir das im Zweifelsfall sowieso nicht, aber wir wollten es wenigstens gesagt haben.)

Ich glaube, da gibt es nicht mehr viel zu zu sagen, oder?

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Verlust

Kinder haben sehr eigene Methoden mit dem Verlust eines Haustieres umzugehen...



(Danke Don Emslie)

Montag, 14. Juli 2008

Kind im Automaten

Hier ein Video für unsere jungen Eltern. Was tun, wenn der Sprössling sagt: "Meine Schwester? Die ist im Automaten..."

Beste Grüße an Stu! Pass auf, dass Deine nicht auch auf solche Ideen kommen :-)

Montag, 16. Juni 2008

Sachen gibts... (189)

Ich bekomme jeden Tag eine Menge Unfug zu sehen. Vieles davon ist nach meinen Begriffen entweder "gewöhnlich" oder nur eine bedauerliche Neuauflage bereits gesehenen (oder erlebten) Schwachsinns. Hin und wieder kommt es jedoch vor, dass ich Dinge zu Gesicht bekomme, bei denen ich lange brauche um zu entscheiden, welcher Grad des Wahnsinns der Menschheit an diesem Produkt abzulesen ist. Bei "Heelarious" versagt das erste Mal seit langer Zeit meine Fantasie, denn Heelarious ist ebensosehr Warnung wie Scherz.

Was haben Brooke, Elle, Kate, Kayla und Sophie gemeinsam? Sie sind aus derselben Produktreihe wie She's a Little Lady. Sie alle wiederum werden angeboten unter der Überschrift "her first high heels". Sie sind exakt das, was dieser Titel befürchten lässt: Hochhackige Schuhe für Säuglinge! Ein Produkt, auf das die Welt gewartet hat. Eine Frau kann schließlich nicht früh genug an die Vorteile des Diktats der Mode gewöhnt werden. Was liegt da näher als so früh damit anzufangen, wie irgend möglich?

Bevor sich jetzt aber Kinderschutzfanatiker und andere Retter der Menschheit aufraffen und vom heimischen Sofa aus den Kreuzzug gegen das ach-so-degenerierte Amerika ausrufen, eine Entwarnung: Heelarious ist ein Scherzartikel. Ja, man kann Kindern diese Dinger antun, aber sie sind vollkommen ungefährlich, eignen sich nicht dazu, auf solchen Absätzen das Laufen zu lernen und sind so mit der Prämisse entworfen, zwar ulkig auszusehen, aber Kindern keinerlei Schaden zuführen zu können. Die Absätze sind, wie der ganze Schuh, knautsch-weich und der Hersteller lässt keine Gelegenheit aus darauf hinzuweisen:
"Not intended for walking (heel will collapse with weight).

Not intended to harm children in any way.

WARNING: May cause extreme smiling and hysterical laughter when in use (this is completely normal)."
Trotzdem: Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis eine "ernsthafte" Modefirma dieses Konzept aufgreift und an den Mann, Verzeihung, an die Frau bringt?

Wer sich, seinem Nachwuchs oder seiner Partnerin dieses Symbol der Dekadenz antun muss: Für umgerechnet knapp 25 Euro (plus Porto etc.) in Amerika zu ordern (wo auch sonst?)

Dienstag, 10. Juni 2008

Los jetzt! Heiraten!

Wanted! Baby! Lebend!Die Arbeitswelt ist hart und das führt leicht zu Problemen bei der Bildung von Familien. Das wiederum führt dann irgendwann mal dazu, dass ein Volk beginnt auszusterben, weil die Familie der Kariere im Weg steht. Ein Problem, das auch uns Deutschen nicht ganz unbekannt ist, wie wir uns erinnern. Die Maßnahmen, die man bereit ist zu ergreifen, reichen von einseitiger Benachteiligung der Gebährenden (damit denen das Kinder kriegen attraktiver erscheint als die Maloche) über platte Subventionierung (Der Spruch "Sein Haus mit dem Schwanz bauen" kommt nicht von ungefähr) bis hin zu Werbung und jetzt auch ganz andere, wahrscheinlich äußerst effektive Maßnahmen.

Ausgerechnet im Iran zeigt man dem Rest der Welt, wie einfach es ist, die Familienbildung und damit die Produktion von Nachwuchs anzukurbeln. Ein Staatsbetrieb aus der Petrochemie informierte in einem Rundschreiben vor einiger Zeit seine Mitarbeiter davon, dass es für alle bei dem Betrieb beschäftigten Junggesellen verpflichtend sei zu heiraten. Die Ehe sei eine moralische und religiöse Pflicht, hieß es.

"Leider haben einige unserer Kollegen ihr Versprechen noch nicht eingehalten und sind immer noch Junggesellen", berichtet jetzt die Zeitung "Etemaad" in einem erneuten Rundbrief der Geschäftsleitung. Das jetzt verschickte Schreiben gelte als letzte Warnung: Wer bis zum 21. September dieses Jahres nicht verheiratet ist, dem wird gekündigt.

Siehste? So geht das. Mit klaren Ansagen bekommt man sogar das Bevölkerungswachstum in den Griff...

(Quelle: n-tv)

Mittwoch, 26. März 2008

Kinder im Internet

Häufig glauben Menschen, dass es völlig harmlos wäre, wenn Kinder schon früh den Umgang mit Computern und dem Internet lernen. Ebenso häufig glauben manche Eltern, dass es eine gute Idee™ wäre, wenn sie ihr Kind dem Internet überlassen, weil das eine adäquate Erziehung wäre. Oft genug zeigen sich die Resultate in erschreckender Form. Noch viel häufiger ist in zahllosen Foren und "Communities" zu lesen, wie übertrieben das ja alles wäre. Manchmal allerdings bleibt es einfach dem Zuschauer überlassen, sich die Frage zu stellen, was zur Hölle mit manchen Menschen los ist, so wie in diesem Fall:

Mittwoch, 20. Februar 2008

Spielzeug von morgen

Spielzeug war schon immer ein Thema, dem ich mit einiger Neugierde gegenüberstand. Meine Neugierde schlägt allerdings manchmal in sehr nachdenkliches Grübeln um, wenn ich mir ansehe, was die Spielwarenindustrie dem Nachwuchs teilweise andrehen will. Man denke in dem Zusammenhang nur an die Rückrufaktionen bei z. B. Mattel wegen giftiger Chemikalien im Spielzeug. Manchmal ist es aber auch das Spielzeug selber, dass mich nachdenklich macht. Dazu gehört eindeutig "Elmo Live", der am Valentinstag (14. Februar) auf einer Spielwarenmesse in New York vorgestellt wurde und im Oktober auf dem (US-amerikanischen) Markt erhältlich sein soll:

Elmo Live ist ein Roboter, der mit dem Internet verbunden wird. Was Elmo genau über das Internet alles veranstalten kann, weiß ich nicht, aber... Möchte ich wirklich, dass mein Nachwuchs einen mit dutzenden Sensoren, Spracherkennung und so weiter ausgerüsteten Roboter, der auch noch Netzzugang hat, bei sich im Zimmer als "Spielgefährten" hat? Ich habe da erhebliche Zweifel. Genauso erheblich befürchte ich, dass bestimmte Zielgruppen dieses Gerät als *die* Lösung in Sachen Spielzeug und Beschäftigungstherapie für den eigenen Nachwuchs ansehen und von ihrem Nachwuchs dafür geliebt werden.

Montag, 14. Januar 2008

Kinderfernsehn

Wir haben hier ja schon sehr eigenartige Ansichten darüber, was man Kindern antun darf. Auch unsere Meinung zum Thema Jodeln ist nicht gerade ein Geheimnis. Warum man mit Schmerzen nicht zum Arzt geht, sondern sich auf eine Bergwiese stellt und sie dort in die Welt hinausschreit, versteht man wahrscheinlich nur als Mitglied eines Bergvolks. Aber was Japaner ihren Kindern antun, das ist schon... bemerkenswert.

(Danke mercury)

Freitag, 30. November 2007

Nicht stören!

Klar, seinen Nachwuchs "Ralf" zu nennen, ist schon riskant. Ihn alleine an den Rechner zu lassen ist schon etwas sehr mutig. Aber ihn dann zu stören, während er seine unvermeidbaren Neigungen auslebt und Brittney performed, ist verantwortungslos...

...aber trotzdem saukomisch :-)

Dienstag, 27. November 2007

Einkaufen (5)

KleinkindKinder - man muss sie lieben. Jene Mutter, die mir gerade beim Einkaufen mit ihrer Jüngsten unter den Füßen herumturnte, gehörte wahrscheinlich zu jener Gruppe 150%iger Mütter, die bereits schwanger auf die Welt kommen und zwischen den Würfen nicht so recht wissen, wie sie sich die Zeit vertreiben sollen. Entsprechend wenig verblüffte mich, dass sie sich nicht davor scheute, die Frucht ihrer Lenden zu meinem kaum in Worte zu fassenden Entsetzen "Loretta" rief - und das quer durch den Laden. Dem Ruf folgten Kind und Neugierde, ersteres war ihres, letzteres meins.

Das Kind, ein erfreulich munteres Kind von geschätzten vier Jahren, kam aus jener Richtung herangestapft, in der dieser Supermarkt die Süßwaren für Spätherbst und Jahresende (lies: Weihnachten) kunstvoll in den Weg gestellt hatte. Jenes Kind, dem Ruf seiner Mutter folgend, war aufgeweckt, glücklich und schokoladenverschmiert - und ich hatte keine Kamera dabei. Mist. Jedenfalls ahnte ich, dass jenes Kind dabei war, das Prinzip "sehen - bezahlen - konsumieren" zumindest in Grundzügen zu erkunden.

Die Mutter, ganz Mutter, reagierte, wie ich befürchtet hatte: "Ja da ist ja mein Schnucki-Putzi-Schatzi-Mausi!" Das Grauen, es hatte sich bisher gut versteckt, gesellte sich zu mir. Ich bekam Gänsehaut. Das Kind krähte glücklich, nur leider nicht mit leerem Mund und Mutti war begeistert: "Hast Du was feiiiiines gefunden? Hach, das ist aber toll!" Mit Buchstaben die Tonlage begeisterter Glucken, Verzeihung, Mütter wiederzugeben, ist mir leider nicht möglich, aber jeder kennt das freudige Erregung signalisierende Warnquietschen, welches jedem vernunftbegabten Wesen signalisiert: "Lauf! Lauf lange und weit und vor allem: Lauf weg!"

Einerseits von der Faszination des gelebten Schreckens gelähmt, andererseits auch von der Notwendigkeit Milch einzukaufen am Kühlregal gefesselt, beobachtete ich die überglückliche Familienzusammenkunft. Mein Blick folgte der Keks- und Schokospur in die entgegengesetzte Richtung, aus der jener Wonneproppen namens Loretta die Szene betreten hatte. Mein Blick blieb an der noch gerade in Sichtweite stehenden Auslage jenes bekannten deutschen Süß- und Backwarenherstellers hängen, der insbesondere durch "Leibnitz" bekannt wurde. Die Verwüstung, die ich dort sah, war bemerkenswert.

Bemerkt hatte das auch das Personal des Supermarktes. Jedenfalls betrat in genau diesem Moment ein Mitarbeiter mein Sichtfeld und war offensichtlich ... nun... ich bin nicht sicher, ob Entsetzen oder Erstaunen dominierten, aber beide Emotionen waren eindeutig in aller Deutlichkeit auszumachen. Mir war schon irgendwie sehr gut verständlich, warum dieser Mann so reagierte, stand er doch vor den auf gut 10 Quadratmetern verteilten Trümmern einer ehemals mühsam und sorgfältig drapierten Europalette verschiedenster Weihnachtsspezialitäten.

Nun wäre es ja nicht so schlimm, wenn die Pakete und Tüten und Dosen und so weiter einfach nur verstreut worden wären. Loretta hatte jedoch bewiesen, dass sie dazu entschlossen war, sich an der Welt für grundsätzlich alles und natürlich insbesondere ihren Namen zu rächen. Ich vermute, sie hatte jede einzelne Verpackung geöffnet, den Inhalt begutachtet, getestet und verworfen - letzteres ist wörtlich zu verstehen. Irgendwann entdeckte der Verkäufer auch jene Spur, die Loretta, dem Ruf der Wildnis, äh, ihrer Mutter folgend, hinterlassen hatte.

Der Spur folgend traf er auf Mutter und Kind, beide noch immer überglücklich, allerdings in noch unterschiedlich ausgeprägter Schokoladenbeschichtung, was mich wiederum sehr verblüffte, war doch die mütterliche Umklammerung ihrer autonomen Leibesfrucht dermaßen innig, dass ich unwillkürlich vermuten musste, unfreiwilliger Zeuge eines postnatalen Rückführungsversuchs zu sein. Der Verkäufer sah sich jedenfalls gezwungen, jener innerfamiliären Glückseeligkeit Einhalt zu gebieten.

Sein Begehren nach Auskunft traf nicht eben auf uneingeschränktes Verständnis seitens der Mutter. Sein einleitendes "Entschuldigung" ging zunächst vollkommen unter. Irgendwie schaffte er es jedenfalls sich bei der Mutter bemerkbar zu machen. Er schaffte es sogar, der Frau sein Anliegen zu vermitteln. Nach anfänglichem Unglauben bewegte sie dann ihre nicht unerheblichen Massen doch mit in Richtung des inzwischen von nicht wenigen Schaulustigen umringten Schlachtfeldes.

Sie stritt nicht ab, dass ihr Kind das angerichtet hatte. Sie stritt auch nicht ab, dass ihr Kind da erheblich zugelangt hatte. Im Gegenteil. Aber ihr "Das hast Du aber feiiiin gemacht" zauberte doch einen in Ansätzen völlig ratlosen, um nicht zu sagen entsetzten Ausdruck auf das Gesicht des Verkäufers. Die sich anschließende Diskussion zwischen Mutter und Verkäufer drehte sich in erster Linie um den angerichteten Schaden, das Ersetzen desselben und das nicht vorhandene Verständnis der Mutter, warum man erstens die Ware nicht mehr verkaufen könne und zweitens ausgerechnet sie dafür verantwortlich sein solle.

Jedenfalls, irgendwann war der Verkäufer am Ende seiner bewundernswerten Geduld und wies die Mutter darauf hin, dass man die Diskussion doch jetzt besser mit dem Marktleiter weiterführen werde. Alternativ könnte man natürlich auch die Polizei hier hin holen, um die Personalien aufzunehmen. Die Mutter sah ihn nur völlig verständnislos an und fragte sich wahrscheinlich, wovon der junge Mann da vor ihr die ganze Zeit redete. Die drei zogen von dannen und die mittlerweile eingetroffenen Reinigungskräfte schaufelten(!) die Reste und Trümmer des Kinderspiels in bereitstehende Schubkarren.

Mit meiner Milch verließ ich den Supermarkt, in der festen Überzeugung, dass zukünftig Verkaufspersonal mit Schusswaffen ausgestattet wird. Wundern würde es mich jedenfalls nicht.

Samstag, 24. November 2007

Umgangspflicht

Baby mit GeldDass Deutschlands Rechtssystem so seine Macken hat, ist bekannt. Eine dieser Macken kam im Laufe dieser Woche zum Vorschein. vor fast 10 Jahren verabschiedete der Bundestag das Kindschaftsrechtsreformgesetz, mit dem Eltern nicht nur das Recht auf Umgang mit dem eigenen Kind eingeräumt, sondern auch die Pflicht dazu auferlegt wird. Argumentiert wird - vereinfacht - über das Recht des Kindes darauf, beide Elternteile zu sehen.

Genau darauf legt es zur Zeit eine Mutter an, die ihr Kind in einem Heim großziehen lässt (ein Gutachter hat ihr angeblich sogar Erziehungsmängel attestiert) und nun den Vater per Beschluss des BGH dazu zwingen lassen will, das Kind zu "sehen". Der Vater wiederum hat daran gar kein Interesse. Seine gegenwärtige Ehefrau, mit der er zwei Kinder hat, hat (angeblich?) angekündigt, sich scheiden zu lassen, wenn er zu seinem außerehelichen Kind Kontakt hält. Ob nun das Verhalten der Ehefrau toll ist oder nicht, steht nicht zur Debatte. Zur Debatte steht aber: Besucht der Mann das Kind, verliert er seine Familie (Ehefrau und zwei Kinder) und "gewinnt" dafür den Kontakt zu einem Kind, mit dem er rein gar nichts verbindet.

Familienverbände hoffen auf eine Entscheidung des BGH im Sinne der Frau. Sie warnen vor eine "Sogwirkung". Eltern, die keine Lust auf ihre Kinder haben, könnten sich in Zukunft vor ihrer Verantwortung drücken und das sei "ethisch sehr fragwürdig". Ist es ethisch gerechtfertigt, wenn - wie in diesem Fall - das Leben von vier Menschen gründlich beschädigt wird, nur damit ein Mensch - die leibliche Mutter - Genugtuung erfährt? Es sei, so die Familienverbände, absolut angebracht, auch unwillige Eltern zu einem Kontakt mit ihren Kindern zu zwingen, unabhängig von der Qualität der Beziehung.

Das Kind benötige Klarheit, so die Familienverbände, und muss ein Bild seiner Eltern haben. Auch die bittere Erfahrung, dass ein Elternteil kein Interesse hat, wäre besser als falsche Hoffnungen. Aber das Leben der Eltern spielt dabei keine Rolle, oder wie? Hauptsache das Kind hat den ihm vom Gesetzgeber am grünen Tisch so vorgedachten Willen bekommen. Ob das für irgendeinen der Betroffenen nun ein wie auch immer gearteter Vorteil ist, ist - wie so oft in der Rechtsprechung dieses Landes, ich erinnere nur an das Phänomen der Aktenhaltung - völlig egal.

Ich sehe vollkommen ein, dass man wenigstens Unterhalt zahlen muss. Keine Frage. Aber zum Umgang zwingen? Wie soll ein Kind damit fertig werden, dass ihm - egal ob leiblicher Vater oder Mutter - vorgesetzt wird und der oder die ihn dann ignoriert oder vielleicht sogar an den Kopf wirft, wie Scheiße es (das Kind) doch sei und an welchen persönlichen Unglücken dieses Kind doch alles Schuld wäre. Klar, es wird darauf spekuliert, dass der arme, fehlgeleitete Elternteil angesichts des hübschen, unschuldigen Kindes von seinen Gefühlen übermannt wird und Kraft wundersamer Fügung eine spontane Familienzusammenführung stattfindet mit Happy End und Glück bis ans Ende aller Tage. Aber mal ehrlich: Welche Farbe hat der Himmel bei Leuten, die so denken?

Ich kenne einige Eltern, die außerehelichen Nachwuchs haben. Männer wie Frauen. Ich gehöre selber auch dazu. Erstaunlicher Weise sind es nicht nur die Männer, die ihren Nachwuchs quasi "abgegeben" haben. Es sind auch ein paar Frauen darunter. Klar, die Mehrheit sind Männer, denn mir fallen aus dem Stand zwar vier Frauen ein, aber bei den Kerlen... 10? 15? Egal, zumindest eine Frau ist dabei, die ganz klar gegen Kinder ist. Auch gegen ihr eigenes. Okay, die Dame gilt selbst nach meinen Maßstäben als (höflich formuliert) "socially challenged" und der Umgang mit ihr ist selbst an guten Tagen für geübte und widerstandskräftige Erwachsene bestenfalls "schwierig", aber sei es drum. Es geht um das Prinzip.

Diese Frau hasst Kinder. Nicht etwa, dass sie sich belästigt fühlte, nein, sie reagiert mit tief empfundener, offener, unverhohlener Abscheu. Ich habe das mehrmals miterlebt. Ihr sind alle Kinder einfach nur zuwider und ihre verbalen Reaktionen reichen im freundlichen Fall von "dreckige Rotzblagen" bis "Scheißkinder". Wenn sie richtig übel drauf ist, wird sie persönlich und nimmt sich im schlimmsten Fall Zeit für sorgsam ausgewählte, treffende Beleidigungen, die das Kind auf jeden Fall versteht und auch garantiert auf sich beziehen wird. Stelle ich mir vor, dass diese Frau zum Umgang mit ihrem Kind gezwungen wird... Die Welt wäre um mindestens einen Psychopathen reicher.

Nehme ich dazu noch den Fall dieses Mannes, dessen Frau angedroht haben soll, sich scheiden zu lassen - egal wie glaubwürdig diese Drohung auch immer sein mag - dann sehe ich doch eine ganz klare Grenze erreicht: Es gibt Menschen, denen ist ihr Nachwuchs nicht einfach nur "egal". Es gibt offenbar Menschen, für die ist ihr eigener Nachwuchs offenbar auf einer Stufe angesiedelt mit unheilbaren Krankheiten oder der Steuerfahndung. Das ist wirklich nicht toll, aber man sollte diese Realität akzeptieren, denn: Was also soll es jetzt bringen, wenn der BGH urteilt "und Du gehst doch zu Deinem Kind, notfalls mit Zwang!"

Wie muss man sich das in der Praxis vorstellen? Wird dem Kind dann von der Polizei ein gefesselter und geknebelter Mensch vorgesetzt, der jede Chance nutzen wird, seine wohl eher nicht eben positive Meinung lautstark kund zu tun? Ist es wirklich "zum Wohle des Kindes", wenn das Treffen von "Sicherheitskräften" überwacht wird, die dem unwilligen Elternteil mit körperlicher Gewalt zu Leibe rücken, sobald dieser seinen Unwillen äußert? Das soll "zum Vorteil des Kindes" sein? Zusehen zu müssen, wie jemand zusammengeschlagen wird, weil der nicht mit ihm spielen will?

Singen und klatschen in allen Ehren, aber irgendwo sollte dann doch mal mit etwas Nachdenken an die Sache herangegangen werden.

Montag, 20. August 2007

Vermieter

Auch Kinder können sehr grausam sein...

(Danke Sarah)

Dienstag, 31. Juli 2007

Hexenjagd (2)

Hexenjagd HexenverbrennungVor wenigen Tagen eröffnete der Stern die Hexenjagd auf alle Internetmedien, an denen sich Kinder und Jugendliche beteiligen. Besonders sogenannte "Soziale Netzwerke" im Stile von SchülerVZ werden mit dem Pauschalangriff der Pädophilie und Pornographie überzogen. Eingestreut wurden noch die üblichen Schlagworte "Drogen", "Bombenbau" und "Rechtsextremismus" und fertig war das Thema. Zu Wort kommt eine vom Stern so bezeichnete "Expertin", von der allerdings erst mal verheimlicht wurde, dass sie in erster Linie selber Journalistin ist und in zweiter Linie Buchautorin, die an dieser Thematik Geld verdient.

Jetzt hat der Stern ein Interview mit der sogenannten Expertin veröffentlicht, in der sie ihre Paranoia auf ganzer Breite ausleben darf. Der Tenor des Interviews: Unter 16 Jahren kein Internet, das Internet ist böse und alle sind Kinderschänder und das Internet ist eine einzige Sammlung von Gewalt und Verbrechen und alle Inhalte sind sowieso illegal:
"Es gibt unzählige Angebote im Internet, bei denen Kinder und Jugendlichen an Pornografie, Selbstmordtipps oder Anleitungen zum Anbau von Drogen kommen."
Da frage ich mich, wann die Dame das letzte Mal in einer Bibliothek war oder sich mit solch friedfertigen und porographiefreien Werken wie z. B. der Bibel oder auch nur der Geschichte Westeuropas vom Mittelalter bis zur Neuzeit befasst hat. Das Technikverständnis der Dame ist auch mindestens fulminant und auch das Begreifen von Firmenstrukturen nur als "auf der Höhe der Zeit" zu bezeichnen. So beklagt sie sich darüber, dass sich Teilnehmer eines durch eine Firma angebotenen Chats zwar beteiligen dürfen, ihnen aber die Administration verwehrt bleibt:
Die interne Organisation gleicht dem Nazi-Reich in klein. So gibt es unterschiedliche Hierarchien. Also "normaler User" kann man allenfalls "Teamie", also einfacher Bewacher werden - ob Kind oder Erwachsener. Ins sogenannte Leitungsteam vorzudringen ist fast unmöglich, denn die Macher lassen sich anscheinend nicht gern in die Karten schauen.
Nazi-Reich? Weil eine Firma sich herausnimmt, die Administration eines Forums entsprechend der geltenden Rechtslage selber zu bewältigen, ist die Firma direkt mit rechtsextremen Strukturen gleichzusetzen und verdient die Bezeichnung "Nazi"? Die Eltern sind natürlich nur dann gute Eltern, wenn sie sich einer technisch ausgereiften und selbstverständlich völlig unproblematischen Lösung befleißigen:
"Eltern sollten auch Sicherheitsprogramme und Filtersysteme installieren, die man sich im Internet runterladen kann."
Natürlich sind alle schlecht. Selbst die, die gut sind, sind schlecht. Denn natürlich gilt für alle Webseiten überall auf der Welt: "Die Betreiber haben gar kein Interesse am Jugendschutz" und Jugendschutzbeauftragte sind oft lediglich eine Sekretärin und deshalb sind alle diese Jugendschutzbeauftragten "reine Kosmetik, um Eltern und Gesellschaft zu beruhigen". Warum ist uns das nur nie aufgefallen?

Selbstverständlich sind alle Kontrollinstanzen wirkungslos und reiner Spökenkrams, besonders wenn es sich um eine "Selbstkontrolle" handelt. Eine Kontrolle, die nicht vom Staat ausgeht und nicht mit Verboten und angemessenen Strafen wie Deportation (oder mindestens doch Gefängnis, Zwangssterilisation und Sippenhaft) hantiert, kann weder gut sein noch überhaupt funktionieren! Wie konnten wir soetwas nur jemals glauben?! Es kann daher natürlich auch nicht mit rechten Dingen angehen, dass in einem Chat für Kinder "über 4000 Kinder-Bilder von irgendwelchen Jugendfreizeiten" zu finden sind. In der Vorstellung dieser Dame existieren Kamerahandys und preiswerte Digitalkameras, die auch Kinder und Jugendliche mit in den Urlaub nehmen, natürlich nicht. Und es ist völlig abwegig zu glauben, dass diese Kinder und Jugendlichen selber Bilder von sich ins Netz stellen wollen.

Ihrer nur brilliant zu nennenden Logik entsprechend kann es deshalb auch nur Teufelswerk sein, wenn eine Webseite eine "Lebensberatung für Kinder" anbietet, denn - so ihre messerscharfe Schlußfolgerung - "So etwas macht kein normaler Kinder-Chat." So so. Weil es ja auch keinerlei "Lebensberatungen" für Erwachsene im Internet gibt, die in Wirklichkeit keine Dating-Portale und Escort-Servicezentren sind. Schon klar. Und Kinder können sich ja auch immer mit ihren kompetenten und ständig erreichbaren Eltern austauschen, die natürlich immer konstruktiv interessiert mit den Problemen ihrer Kinder umgehen.

Gut zu wissen, dass die Erde eigentlich eine Scheibe ist...

(Quelle: Stern)

Freitag, 27. Juli 2007

Hexenjagd

Bund Deutscher Maedchen - Propagandafoto Drittes ReichKinder und Jugendliche treffen sich. Sie tauschen sich aus. Sie verarbeiten miteinander in ihrer Welt ihrer Ideen und Fantasien die Erfahrungen mit der Welt und den Menschen, die sie umgeben. Das gilt gemeinhin als "völlig normal", denn weder Eltern noch Lehrer haben Lust und Zeit dazu, sich selber mit diesen Themen auseinander zu setzen. Wen wundert es, dass dieser Verarbeitungsprozeß auch im Internet stattfindet? Wohl niemanden.

Der letzte Schrei im Internet sind sogenannte "Social Networks". Dazu gehört auch SchülerVZ, der an Jugendliche gerichtete Ableger von StudiVZ. Dort treffen sich eben jene Jugendlichen, die sich selbst überlassen mit sich und der Welt klarkommen müssen. Und im Großen und Ganzen klappt das wohl auch recht gut, nur gibt es da ein Problem: Jugendliche wollen provozieren. Sie wollen wahrgenommen werden, sie wollen, dass man sie als herausragend, als "anders als die anderen" erkennt. "Cool sein" eben.

Wie ist man "cool"? Genau so wie früher auch. Man tut etwas, was in den Augen der anderen möglichst verwegen ist. Früher hat man sein Moped solange getuned, bis es locker 50 km/h und mehr fuhr, heute... Ja. Heute greift man zu anderen Mitteln. Heute ist es in bestimmten Kreisen "cool", wenn man mit einschlägigen Sprüchen provoziert. Was interessiert Jugendliche? Alles. Was interessiert sie besonders? Alles Verbotene. Was machen Jugendliche dann wohl?

Exakt: Sie provozieren mit dem eigentlich Verbotenen. Die Liste ist lang und jeder hat auf Schlag bestimmt Beispiele parat. Auch die Tapirherde kann da mitreden. Pornographie ist ganz weit oben angesiedelt bei den "Kids" - man erinnere sich nur an den Artikel "Jugend". Und was wird den Jugendlichen noch so als ganz ganz dolle böse verboten eingetrichtert? Genau. Alles, was mit Hitläää zu tun hat. Was werden die Kids wohl machen? Genau. Sie werden sich über genau diese Themen austauschen, wo es möglichst viele Art nein sorry, Altersgenossen mitbekommen. Hinter dem Rücken der Eltern, versteht sich.

SchülerVZ ist da die ideale Plattform. Wen wundert es, dass es hier Gruppen gibt, die den vollkommen ahnungslosen und desinteressierten Eltern in aller Härte zeigen, was ihr Nachwuchs von der Welt weiß? Wer ist allen Ernstes darüber erstaunt, dass sich hier Gruppen mit solchen Namen finden: "Anal aber egal", "SmPuffHuren", "Beim Sex muss es richtig klatschen" oder "Hitler ist schon ok, nur das mit den Autobahnen war echt daneben"? Der Stern war der Meinung, dass hier eindeutig der Bestand des christlichen Abendlandes gefährdet ist und alarmierte die freiwillige Selbstkontrolle Multimedia.

Von "dunkler Praxis" spricht der Stern, nennt das Treiben der Jugendlichen(!) dort "überhaupt nicht jugendfrei" und zeichnet mehr oder weniger das Bild eines durch die Betreiber geschützten Bordellbetriebs. Ganz so, wie es auch manche weltgewandten und technikerfahrenen Politiker tun. Alarmierte Eltern, "eigentlich keine prüden Menschen", die wissen, dass "die Teenie-Bibel 'Bravo' mit Fotos von Halbnackten oder Erfahrungsberichten über den ersten Zungenkuss bei der Jugend von heute größtenteils Gähnen erntet" sind plötzlich bestürzt und entsetzt. Ein Paradies für Pädophile sei diese Seite.

Die Eltern machen Panik und verlangen, dass die Betreiber eingreifen, mobilisieren die Medien und machen Druck. Irgendjemand müsse die - in Augen der Eltern - unschuldigen Kinder doch schützen. Vor wem denn? Vor sich selber? Vor ihrer Umwelt? Ich vermute fast: Vor ihren Eltern! Ob den Eltern klar ist, dass die Kinder gar keine Kinder mehr sind, sondern Jugendliche in der Pubertät? Scheinbar nicht. Wie sonst wäre zu erklären, dass angeblich Eltern und alle zuständigen Stellen vollkommen vom Ausmaß überrascht worden wären? Wie können wirklich interessierte Eltern, die sich regelmäßig mit ihrem Nachwuchs austauschen und eine ernsthaft intakte Familie aufgebaut haben, vom Handeln des Nachwuchses dermaßen überrascht werden?

Wen wundert es, dass die ach-so-besorgten Eltern umfangreiche Verbote fordern? Wen wundert es, dass die "Expertin" Krafft-Schöning (sie ist übrigens Journalistin und Buchautorin und verdient wohl an der Panikmache ahnungsloser und besonders merkbefreiter Eltern ordentlich mit) verbindliche Standards für Seiten, die sich an Kinder und Jugendliche richten fordert, in denen den Themen, mit denen sich Jugendliche auseinandersetzen dürfen, möglichst restriktive Schranken auferlegt werden? Wer ist jetzt noch verblüfft darüber, wenn diese Dame im Stern fordert: "Schülervz ist lediglich die Spitze des Eisbergs. Und eigentlich sind solche Internet-Chats grundsätzlich nichts für Kinder unter 16 Jahren."

Warum darf eigentlich jeder Vollidiot Kinder in die Welt setzen und ist nicht vom Gesetz dazu verpflichtet, sich mit seinem Nachwuchs auch ernsthaft auseinander zu setzen? Warum gibt es keine Haftstrafen für Eltern, die ihre Kinder vor die Glotze schieben, statt sich mit ihnen zu beschäftigen? Und warum dürfen irgendwelche Boulevardmedien sogenannten "Eltern" mit ihren kruden Weltvorstellungen nicht nur ein Podium bereiten, sondern auch noch Behörden und Ämter damit belästigen?

(Quelle: Stern)

Freitag, 13. Juli 2007

Vater werden...

KinderwagenManche Menschen wollen einfach nicht Eltern werden oder sein. Oft sind es die Männer, die auf Nachwuchs einfach keinen Bock haben. Die Gründe dafür sind vielfältig und kompliziert und sie hier auszuwalzen ginge einfach zu weit. In Kanada ist das mit dem "nicht Eltern sein wollen" aber so eine Sache.

Dort nämlich hat der Oberste Gerichtshof Kanadas einen Mann dazu verurteilt, sich als Vater eines Kindes zu betrachten. Das mag zunächst nicht weiter verwunderlich klingen, aber das Kind stammt nicht von ihm, sondern entstand durch künstliche Befruchtung. Diese künstliche Befruchtung wiederum fand statt, nachdem der Mann mit seiner Partnerin schriftlich vereinbart hatte, dass er für kein Kind jemals verantwortlich sein wolle und werde. Never!

"Never!" war auch in etwa die Ansage des Gerichts. "Never sollst Du Dich wehren, Vater zu sein!" und zack war der Mann dazu verknackt Vater sein zu wollen, ohne tatsächlich Vater zu sein. Dabei ignorierte das Gericht ein bereits vom Gericht in der Vorinstanz erlassenes Urteil überhaupt zur Kenntnis zu nehmen, in dem geurteilt wurde, dass die Vereinbarung zwischen den Partnern nichtig sei.

Merke: Wenn Du keine Kinder willst, aber Deine Frau schwanger ist und das nicht von Dir, dann streite die Vaterschaft ab und verlange klipp und klar einen Vaterschaftstest. Und wenn sie Dir mit künstlicher Befruchtung kommt, dann schlepp sie zum Notar und sag da klar und deutlich "NEIN!" und zieh um Himmels Willen nicht nach Kanada!

(Quelle: AFP)

Partyfotos (15)

Vor einigen Tagen fand die Abschlußfeier der Grundschule meines Sohnes statt. Kinder, wie die Zeit vergeht...

Freitag, 18. Mai 2007

Volley

Sicher, Breakdance ist interessant und reizt auch schon irgendwo zur Teilnahme, aaaber...