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Montag, 22. März 2010

Ostern 2010 - ich freu' mich drauf

Der Kreis meiner Bekannten ist bunt und vielschichtig und manche aus diesem Kreise sind durchaus "anders". Ich vergesse gerne, wie anders Menschen sein können, was wohl mit dem Gewöhnungseffekt zu tun hat.

Am vergangenen Wochenende traf ich mich nachmittags mit einem meiner sehr computeraffinen Bekannten im Cafe. Dieser Bekannte - nennen wir ihn "Erik" - spielt mit an Fanatismus grenzender Inbrunst World of Warcraft (WoW). Ich kann diesem Spiel nicht besonders viel abgewinnen, aber darum geht es jetzt nicht. Erik spielt eine Dunkelelfe. Ich habe ehrlich gesagt keinen Schimmer, was eine "Dunkelelfe" eigentlich ist, von "Schurke" als Charkterklasse ganz zu schweigen, aber ich habe verstanden, dass Erik mit seiner Dunkelelfe eine Menge verbindet und diese Figur wohl auch so etwas wie "die Wucht in Tüten" sein muss. Jedenfalls betont er das immer wieder.

Erik spielt eine weibliche Figur und ich habe ihn schon einige Male versucht damit scherzhaft aufzuziehen. Erfolglos. Ich kenne Erik schon einige Jahre und weiß, dass er sehr auf Frauen fixiert ist, allerdings auf die gesunde Art. Oder anders ausgedrückt: Erik ist ungefähr so sehr homosexuell veranlagt, wie ich Multimilliardär bin, nämlich gar nicht. Und Geschlechtsumwandlung... Nein. Nicht bei Erik. Erik als Frau wäre ein Desaster für alle, die gezwungen wären, das zu erleben. Alleine die Vorstellung... Oh Gott. Kopfkino.

Erik ist chronischer Single, was zum Teil wohl auch an seinem Job liegt. So wie er mir WoW immer wieder beschreibt, scheint das eine Art globaler Kontakt- und Partnerschaftsbörse zu sein. Ich bin geneigt, ihm das bis zu einem bestimmten Punkt zu glauben, denn immer wieder beschreibt er mir bei unseren seltenen Treffen, wie viele tolle Menschen, Männer wie Frauen, er dort schon kennengelernt habe. Und außerdem haben sich da schon total viele Paare gefunden, die schon seit Jahren zusammen sind. Mit dem Treffen im wirklichen Leben, da hapert es oft, denn jemanden aus der Nachbarschaft in den Weiten jener Onlinewelt zu finden ist nicht eben trivial.

Bei unserem Treffen eröffnete mir Erik, dass es ihn "total erwischt" hat. Erik ist verliebt. So richtig derbe. Rosa Brille, kleine Herzchen in den Augen, abwesender Blick, das volle Programm. Endlich hat auch er sein passendes Gegenstück gefunden. In WoW. Die beiden kennen sich schon recht lange, sagte er mir. Und sie sei "ein absoluter Traum". Endlose Nächte hätten die beiden schon am Rechner miteinander verbracht, er vor seinem - sie vor ihrem. Sie spielt in WoW übrigens einen weiblichen Charakter und er beschreibt ihre Spielfigur so, dass daneben die Venus von Milo potthässlich sein muss: "Sie ist ein menschlicher Paladin. Und wunderschön. Ihre Eleganz und Grazie... So wie sie kämpft keine andere. Und sie ist so warmherzig und gut..." - Mir war spontan nach Alkohol in großen Mengen.

Vor einigen Tagen, so erzählte mir Erik, hat er seiner Angebeteten seine Zuneigung gestanden. Meine Vorstellung ob dieses Vorgangs ist "farbig", denn Erik ist ein gestandenes Mannsbild von fast 30 Jahren, Sportler, selbstbewusst und charismatisch - nur leider vollkommen verklemmt und unfähig wenn es um Frauen geht. Verglichen mit seinem Talent Frauen anzugraben bin ich auf dem Gebiet beinahe ein omnipotentes Genie, und ich bekomme da schon absolut gar nichts auf die Reihe. In meiner Fantasie sah ich einen stark schwitzenden Erik am Rechner sitzen, der vor Nervosität Nägel kauend und Kette rauchend mit sich selbst und gegen die Tücken der Technik kämpfend versucht, einer Frau am anderen Ende der Welt zu erklären, dass er sein Herz an sie verloren hat. Die Vorstellung hatte eindeutig etwas für sich und ich konnte mir ein Grinsen nur mühsam verkneifen.

Trotzdem: Erik hatte Erfolg. Seine Angebetete erhörte sein Flehen und nun sind die Beiden wohl ein Paar. Auch Bilder hätte man schon ausgetauscht und telefoniert hätte man auch schon ein Mal. So sehr kleben die beiden aneinander, dass sie sich entschlossen haben, in WoW zu heiraten. Ich muss zugeben, dass ich mit dieser Idee meine ganz eigenen Probleme habe, aber ich bin aufgeschlossen und finde, dass jeder seinen (oder ihren) ganz eigenen Weg finden muss, um seine Verbundenheit auszudrücken. Von den modernen Medien sollten Mann und Frau sich da nicht bremsen lassen. Begleitet von meinen besten Wünschen gingen wir auseinander, denn Erik musste unbedingt pünktlich zum Treffen mit seiner Angebeteten erscheinen. So eine Hochzeit will ja auch vorbereitet sein.

Ich hätte diese Episode beinahe wieder vergessen, wenn mich nicht spät abends am Samstag ein anderer Bekannter angerufen hätte. Ich nenne ihn mal "Daniel" (Name der Redaktion bekannt). Auch Daniel kenne ich schon Ewigkeiten und Daniel ist ein typisch süddeutsches Kellerkind und Zocker der ersten Garde: Progamer, Clanleader, Hardwarefrickler, lichtscheu und - welch Zufall - unbeweibt. Daniel platzte vor Mitteilungsbedürfnis: "Hey Frank. Na wie geht's? Du, ich hab' ne Freundin!" Ich war platt. Daniel und eine Freundin? Ich sah aus dem Fenster. War die Hölle zugefroren? War die Apokalypse angebrochen? Regnete es Geld? Daniel mit Freundin das war in etwa so wahrscheinlich, wie drei Mal in Folge den Jackpot im Lotto zu knacken. Viel schlimmer: Wieso der und nicht ich? Sowas wurmt. Trotzdem gab ich den interessierten und sich erfreuten Zuhörer und wollte natürlich wissen, wie es denn dazu gekommen war.

Daniel hatte sie im Internet kennengelernt. Schon vor Monaten. Und die beiden haben echt ganz super toll viel Zeit miteinander verbracht. Und sie ist sooooooo toll. Und intelligent. Und überhaupt. Und gut sieht sie auch noch aus. "Okay," dachte ich mir, "das ist dann jetzt der Zweite in kurzer Zeit." Vielleicht sollte ich meine Ansichten über das Internet und die Partnersuche dort doch noch mal überdenken - Ich glaube nämlich NULL an das Internet als funktionierender Heiratsmarkt. Daniel schwärmte mir weiter von seiner Angebeteten vor. Wie gut sie zuhören könne, wie intelligent sie sei. Und so natürlich. Ich schaltete auf Durchzug, denn ganz ehrlich: verliebtes Geschwafel ist ja gut und schön, aber mir damit spätabends auf den Sack zu gehen, steigert meine Laune nicht gerade, wenn ich in diesem Geschwafel keine Rolle spiele und ganz besonders dann nicht, wenn ich bereits kurz vorher einen ähnlichen Textanfall überstanden habe.

Irgendwann kam Daniel zum eigentlichen Anliegen seines Anrufs: "Du bist doch Fotograf, oder?" Ja, bin. "Und Du kannst gut mit Bildern umgehen und so." Das nahm ich als Kompliment und Feststellung. "Hast Du auch einen WoW-Account?" Nein, habe ich nicht, will ich auch nicht. Aber die Neugierde siegt: "Warum?" fragte ich. "Ich heirate morgen und will ein paar schöne Hochzeitsfotos haben..."

Ich war hellwach. Hochzeit in WoW? Das hatte ich doch irgendwo schon mal gehört. Ich hakte nach. Daniel erzählte mir von den vielen, langen Nächten, die die beiden schon gemeinsam in was weiß ich für gottverlassenen Pixelwelten verbracht hätten, von endlosen Gesprächen, gemeinsamen Abenteuern und so weiter und so fort. Und wie toll sie natürlich aussähe. Und wie tolerant sie doch sei. Daniel war vollkommen verknallt. Jenseits von Gut und Böse. Weit jenseits.

Neugierig wie ich bin ließ ich mir von Daniel beschreiben, wie man sich als Außenstehender und Unwissender eine Hochzeit in WoW vorstellen müsste. Daniel beschrieb mir das "Happening" so gut er konnte und er war ehrlich bemüht, mich dafür zu begeistern. Allerdings erreichte er damit bei mir vor allem eins: Stirnrunzeln. Nicht etwa, weil er in einem Onlinespiel heiraten will, nein, das nun nicht. Jeder nach seiner façon. Was mir nicht aus dem Kopf ging, das war ein Satz, den Daniel locker flockig so dahin sagte: "...und da stört es auch niemanden, wenn zwei Frauen heiraten." Äh, Moment... "Zwei Frauen?"

Daniel klärte mich auf - oder glaubte zumindest mich aufzuklären - dass man in solchen Spielen Rasse, Aussehen und Geschlecht seiner Spielfigur frei wählen könnte. Und seine Freundin spielt halt eine Dunkelelfe und er eine menschliche Frau. Das sei nicht ungewöhnlich und völlig normal. Das war nicht der Punkt, mir ist doch völlig egal, wer da wen heiratet, solange alle glücklich sind. Nein, mir ging es um etwas ganz Anderes: "Was spielt ihr da denn für Klassen?" Daniel war begeistert und witterte die Chance, mich nach all den Jahren endlich für WoW ködern zu können. Er beschrieb mir in epischem Umfang das System der Charakterklassen und wiedermal vermisste ich die Taste für "vorspulen" bei einem Gesprächspartner. Daniel kam zum Punkt. "Ich spiele einen menschlichen weiblichen Paladin und meine Freundin eine Dunkelelfen-Schurkin."

Ich ging ans Regal, Telefon in der Hand, und wählte sorgfältig. Lagavulin, 16 Jahre, erschien mir angemessen. Ich nahm ein Glas, goss großzügig ein. Dabei fragte ich Daniel, ob er seine Freundin denn schon mal gesehen hätte. "Ich habe Bilder von ihr!", prahlte er und vor meinem geistigen Auge konnte ich in diesem Moment eine wahre Kaskade von Screenshots, Webcam-, Handy- und Sonstwasfotos auf Daniels Bildschirm aufgehen sehen. "Getroffen haben wir uns noch nicht, sie wohnt bei Dir da im Norden irgendwo und das sind ja ein paar Kilometer." Ich fragte ihn, wann denn die Hochzeitsnacht geplant sei. Etwas verlegen meinte Daniel, dass sie sich "über Ostern" treffen wollten, weil sie beide dann frei hätten. "Und da bin ich sowieso bei meinen Eltern in Osnabrück, das wäre dann für uns beide der halbe Weg... Aber Du, ich muss jetzt auch Schluss machen, meine Freundin kommt gleich online. Kannst Dir das mit den Fotos ja noch überlegen. Schühüüüsss!" Und weg war er.

Ich dachte an Daniel und seine stockkonservativen Eltern und stellte mir das Osterfest in dieser Familienkonstellation vor. Ein Osterfest, zu dem der einzige Spross seiner Familie eröffnet, dass er im Internet geheiratet hat. Ein Osterfest, bei dem die größte Überraschung seit Jahren wohl tatsächlich die Eier sein dürften...

Prost.


[PS]

Wegen der Nachfragen:

Ja, mir ist klar, dass beide gegenüber dem jeweils anderen behauptet haben, eine Frau zu sein. Den beiden offensichtlich nicht...
Ja, die beiden haben inzwischen "geheiratet".
Nein, ich habe keine Ahnung, wie zwei Männer miteinander telefonieren können und den jeweils anderen für eine Frau halten können.
Nein, ich habe es den beiden (noch) nicht gesagt. Ich bin ja kein Spielverderber.

Freitag, 12. März 2010

Was passiert?

Nacheinander werden ein Physiker, ein Mathematiker und ein Anwender in einen Raum mit nur einem Fenster und einer Glaskugel gesperrt.
Was passiert?
Der Physiker berechnet die Lichtbrechung.
Der Mathematiker berechnet den Umfang der Kugel.
Der Anwender steht im Raum, die Kugel ist weg und das Fenster ist kaputt und sagt "Ich habe nichts gemacht!"
Kommt mir sehr bekannt vor...

(Danke Jens)

Dienstag, 28. Oktober 2008

Sachen gibts... (199)

Manchmal versucht man mir Dinge unter zu jubeln, die sind zu schön um wahr zu sein. In diese Kategorie gehört zum Beispiel das nebenstehende Batterieladegerät (klick Bild für Großansicht). Einfach nur großartig gemacht, aber leider mit ziemlicher Sicherheit ein Fake. Ich mein, mal ehrlich: Ein batteriebetriebenes Ladegerät für Batterien...? Nein, sorry, aber *SOWAS* traue nicht mal ich den Amerikanern zu.

Falls mir jemand das Gegenteil beweisen kann: Immer her damit...

(Danke Stephan)

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Verlust

Kinder haben sehr eigene Methoden mit dem Verlust eines Haustieres umzugehen...



(Danke Don Emslie)

Samstag, 18. Oktober 2008

Die Frau Nageln

(Danke Fragman)

Donnerstag, 2. Oktober 2008

Morgen...

Morgen ist er, der Tag der Deutschen Einheit, oder wie mein Nachbar ihn nennt, der "D-Mark-Gedenktag". Rund um diesen Tag, die Erlebnisse, das Erreichte und so weiter, gibt es mehr als ausreichend Jubel, Lobpreisungen und Weihrauch. NDR2 hat das Thema in seiner Satire "Münte" heute hervorragend aufbereitet:
"Wir haben ausgerechnet, dass die Bundesrepublik Deutschland, wäre sie heute noch in den Grenzen von 1989, das mit Abstand reichste Land der Welt wäre. Bis morgen Mittag 12 Uhr hat die Deutsche Einheit 1,85 Billionen Euro gekostet, das sind 1.850 Milliarden.

Davon könnten wir den Verteidigungshaushalt von China, von Russland und der USA, das sind zusammen 650 Milliarden Euro, aus der Portokasse bezahlen und hätten noch 1.200 Milliarden Euro Spielgeld. Damit könnten wir die weltweiten Finanzmärkte sanieren und hätten noch bis zum Jahr 2904 jeden Tag ein warmes Essen für jeden Bundestagsabgeordneten.

Apropos 'warmes Essen': Mit den Kosten der Deutschen Einheit könnte man die gesamte Weltbevölkerung, jeden einzelnen, einen Monat lang Tag für Tag mit Currywurst Pommes versorgen und dreimal in der Geisterbahn auf dem Münchener Oktoberfest fahren lassen."
Bitterböse, ich weiß, aber irgendwie treffend.

(Quelle: NDR2)

Wahre Liebe...

Ich erwähnte es ja schon ein- oder zweimal, dass ich mit Star Trek (TOS) einige liebgewonnene Erinnerungen verbinde. Deswegen stehe ich auf gut gemachte Persiflagen und Homagen an Kirk, Spock, McCoy, Scotty und Co.

(Danke Torben)

Freitag, 26. September 2008

Safe for Work

Ihr steht doch alle auf Pornos...

Mittwoch, 24. September 2008

Spass im Honda

Das folgende Video lasse ich ganz bewusst unkommentiert und bedanke mich an dieser Stelle einfach mal bei allen Frauen, die sich jemals getraut haben, mit mir mehr als einmal zusammen im selben Auto zu fahren...

Mittwoch, 17. September 2008

Werbekritik

Apple sieht sich immer wieder Kritik wegen seiner Produkte und Marketingstrategie ausgesetzt. Im Kern stehen zwei Aspekte: Die Frage, was zur Hölle denn jetzt an diesen Produkten so toll sein könnte, dass sie so schweine teuer sein dürfen und natürlich auch irgendwo der Neid, nicht selber auf so eine geile Idee zum Gelddrucken gekommen zu sein. Anyway, die Kritiker werden immer kreativer und ihnen ist eine sehr spezielle Form des Humors zu attestieren, die uns ohne Apple wohl nie erreicht hätte. Klick Bild.

(Danke MoronLover)

Donnerstag, 28. August 2008

Eine Art Sport

Manche Leser glauben, dass die Tapirherde der Ort sei, um andere auf bekloppte seltsame Ideen zu bringen und sie spekulieren darauf, dass ich mich an diesem Feldversuch gerne beteilige. Tue ich glatt, aber nur als Besobachter. Aus großer Entfernung. Ich bin nämlich nicht schwindelfrei.

Ich frage jetzt lieber nicht, warum ihr mir ausgerechnet jetzt dieses Video zukommen lasst, aber ich bin mir sicher, dass ihr euch dabei irgendetwas gedacht habt. Trotzdem: Danke Maike und Tim.

Sonntag, 24. August 2008

Viel zu nah

Martin findet japanischen Humor im Fernsehn toll. Ich finde es toll, dass es dabei um meinen Lieblingssport geht. In einer der wenigen "Spiele"-Sendungen des japanischen Fernsehens im Stile von Takeshi's Castle nahm man sich (mal wieder) des Themas Wahrnehmung an und stattete die Spieler mit besonderen Sehhilfen aus: Ferngläsern.

(Danke Martin)

Freitag, 22. August 2008

Postweg

Sarah meint, wir sollten auf den einfachen Postweg zurückgreifen. Würde vieles vereinfachen.

Stellt sich die Frage, wo man diese trainierten Boten herbekommt...

(Danke Sarah)

Humor von der Insel

Moderner Britischer Humor hat wenig mit Monty Python zu tun. Er ist schneller, bissiger und sehr viel schmerzfreier, wie zum Beispiel Al Murray anschaulich demonstriert:

Allerdings ist er auch manchmal etwas schwer zu verstehen.

(Danke LazyLob)

Donnerstag, 21. August 2008

Gold für Deutschland

(Danke kork)

Mittwoch, 13. August 2008

Politik heute

Gerne glauben wir, dass der Schwachsinn, den Politiker sich so ausdenken, Grenzen hat. Dem ist nicht so, wie dieser Videomitschnitt der Rede des Vertreters der Republikanischen Partei aus Texas, Ted Poe, vor dem Repräsentantenhaus zeigt:

Auch bei uns werden solche Glühbirnen bald "Pflicht" und ich frage mich, welche Entsorgungsvorschriften auf uns zukommen werden. Alleine die Vorstellung, dass nach Meinung von Politikern eine Glühbirne, die Quecksilber enthält, umweltschonender ist, wenn sie nach Gebrauch in ZWEI(!) Plastiktüten eingewickelt und auf Müllhalde geworfen wird, anstatt einfach die alten weiterzuverwenden, macht mich schon etwas sprachlos...

Ufoporno

Guten Morgen liebe Freaks und Ufologen, hier ist Euer Weckruf:

Werden in Finnland die Drogen eigentlich mit dem Trinkwasser verteilt?

(Danke enos)

Montag, 11. August 2008

Neue olympische Disziplin

Da gerade mal wieder zufällig Olympiade ist und Deutschland sich dort in Sachen Sport vor allem in den sportlich bedeutsamen Disziplinen des synchron irgendwo 'runter Springens als "Weltklasse" präsentiert, darf man sich der humoristischen Steilvorlage keinesfalls verschließen und sollte zu diesem natürlich vollkommen unpolitischen Fest der Pharma- und Werbeindustrie seinen Teil beitragen. Ich tue das mal mit diesem vollkommen unpolitischen und aussagefreien Video:

Samstag, 9. August 2008

The Hand-Job Protest Song

War ein paar Tage im Urlaub, Berichte und Bilder folgen. Zur Ablenkung erstmal der hier:

(Danke gondi)

Mittwoch, 30. Juli 2008

Offline

Wären StudiVZ, Facebook, MySpace und so weiter keine Webseiten, sondern das quasi "wirkliche Offline-Leben" (erschreckende Idee, ich weiß), würde das wahrscheinlich in etwa so aussehen:

Irgendwie ziemlich beängstigend.