"Es gibt drei bemerkenswerte Persönlichkeiten auf der Welt: Eine ist Don King, eine ist Donald Trump und eine ist Kim Jong Un. Wir haben viele Gemeinsamkeiten, vor allem den Antrieb, immer nach der Wahrheit zu suchen und von Menschen geliebt zu werden."
(Don King in SPON)
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Freitag, 30. März 2018
Zitat des Tages (11)
Donnerstag, 21. August 2008
Dienstag, 12. August 2008
Montag, 21. Juli 2008
Gib mal den Stuhl her
Wrestling ist ja überwiegend reine Show und Comedy und so, aber manchmal geht es auch nach hinten los, wenn man das Publikum involviert...
Donnerstag, 17. Juli 2008
Leistungssport
Im Westen denkt man gerne mal abfällig, dass "die" aus dem fernen Asien eigentlich ja gar nix drauf haben und so. Wie viel Disziplin, Leistungswille und auch Können bei diesen Leuten vorhanden ist, kann man erahnen, wenn man deren Artisten beobachtet:
Man kann wahrscheinlich nur grob raten, wieviele Jahre Training in diesen "mal eben so" dahingehüpften Übungen stecken...
(Danke Volker)
Man kann wahrscheinlich nur grob raten, wieviele Jahre Training in diesen "mal eben so" dahingehüpften Übungen stecken...
(Danke Volker)
Samstag, 12. Juli 2008
Einer geht noch... (2)
Erstligafussball in der Ukraine ist offenbar eine feucht-fröhliche Angelegenheit:
Hinterher stellte man übrigens fest, dass nicht etwa das vom Schiri behauptete "alte Rückenleiden" das eigenwillige Verhalten erklärte, sondern wohl eher die 2,6 o/oo Alkohol im Blut.
Hinterher stellte man übrigens fest, dass nicht etwa das vom Schiri behauptete "alte Rückenleiden" das eigenwillige Verhalten erklärte, sondern wohl eher die 2,6 o/oo Alkohol im Blut.
Donnerstag, 3. Juli 2008
Kick it
Viele Leserinnen und Leser glauben, Fußball sei das einzig Wahre. Gerne vergessen sie dabei, dass Fußball im Stadion (aka: "Sofasport") und Fußball draußen in der Wildnis wenig bis gar nichts miteinander zu tun haben. Es gibt aber Leute, die den Unterschied sehr gut kennen und deshalb den ultimativen Kick beim Kick suchen:
Freitag, 27. Juni 2008
Sachen gibts... (193)
Fußball gehört für manche Menschen zum Leben, wie für andere das Atmen. Es ist daher wenig Verwunderlich, dass sich um diesen von der großen Mehrheit ausschließlich vom Sofa aus und ohne jegliche Ahnung betriebenen "Sport" herum eine beachtliche Industrie entwickelt hat, die fast alle Bedürfnisse des Fans stiftet und befriedigt - mit Ausnahme von Talent vielleicht. In Sachen "Können" hilft - wir wissen das verbindlich spätestens seit dem Eingeständnis von Oliver Kahn - hartes Training und auch dafür liefert die Industrie tolle Gadgets.In England zum Beispiel kann man sich die ohne jeden Zweifel unverzichtbare "Kicker Machine" bestellen. Dieses Gerät verspricht "Spaß für jeden" im eigenen Heim, ohne sich mit massenhaft auftretenden herumärgern zu müssen. Man kann alleine oder mit mehreren Leuten spielen und das Gerät misst, wie hart man den Ball getreten hat. Das Gerät wird mit einem Ersatzball geliefert und unterstützt zwei Spielvarianten. Allerdings sollte man ein wenig Platz haben, denn das Gerät alleine ist schon 170 cm hoch, 135 cm breit, cm tief und wiegt die Kleinigkeit von 100 kg. Wer das Gerät trotzdem haben will: Für die Kleinigkeit von nur noch knapp 5.000 Euro (plus Porto und Verpackung etc.) zu bestellen.
Donnerstag, 26. Juni 2008
Jugger (2)
Heute war der NDR mit der Sendung "19.30dasmagazin" bei den Oldenburger Keilern und die Tapirherde war auch dabei. Die Sendung wurde gestern Abend gesendet und im Fernsehn sah das Ganze so aus:
Wer den Keilern den im Beitrag erwähnten Pokal zukommen lassen möchte: Unter www.niedersachsen1930.de gibt es die Kategorie "Niedersachsen außergewöhnliche Sportler". Da wiederum findet sich ab Freitag (nein, heute noch nicht, erst morgen!) die Abstimmungsmöglichkeit, unter der bis Sonntag jeder für den Juggerbeitrag voten kann...
Aus meiner Perspektive sah dieser Event so aus:
An dieser Stelle noch einmal alles Gute und gute Besserung an Katrin!
Wer den Keilern den im Beitrag erwähnten Pokal zukommen lassen möchte: Unter www.niedersachsen1930.de gibt es die Kategorie "Niedersachsen außergewöhnliche Sportler". Da wiederum findet sich ab Freitag (nein, heute noch nicht, erst morgen!) die Abstimmungsmöglichkeit, unter der bis Sonntag jeder für den Juggerbeitrag voten kann...
Aus meiner Perspektive sah dieser Event so aus:
An dieser Stelle noch einmal alles Gute und gute Besserung an Katrin!
Mittwoch, 25. Juni 2008
Ruhe vor dem Sturm
Gerade in der Weltstadt Oldenburg ein paar Impressionen der Ruhe vor dem Sturm eingefangen:
Im Nachhinein stelle ich mir aber eine Frage: Gibt es keine Fans der türkischen Mannschaft, traut sich niemand öffentlich dazu zu stehen, sind die wirklich so schlecht, oder warum haben selbst die Döner-Buden entweder "treu-deutsch" geflaggt oder gar nicht? Alle rot-weißen Flaggen und Wimpel sind wie vom Erdboden verschwunden...
Im Nachhinein stelle ich mir aber eine Frage: Gibt es keine Fans der türkischen Mannschaft, traut sich niemand öffentlich dazu zu stehen, sind die wirklich so schlecht, oder warum haben selbst die Döner-Buden entweder "treu-deutsch" geflaggt oder gar nicht? Alle rot-weißen Flaggen und Wimpel sind wie vom Erdboden verschwunden...
Freitag, 20. Juni 2008
Sportveranstaltungen anderswo
Du weisst noch nicht, was Du am kommenden Wochenende unternehmen sollst? Nun, ich hätte da eine Idee. Während des ganzen Wochenendes wird im Mandalay Bay Hotel & Casino in Las Vegas die 2008 USA Rock Paper Scissors League Championship ausgetragen. Du weißt, was Rock-Paper-Scissors ist? Nein? Kennst Du Stein-Schere-Papier? Schni-Schna-Schnuck? Ja? Genau dasselbe. Wird in Amerika ja auch hin und wieder zum Finden von Gerichtsentscheidungen verwendet.Gesponsort wird dieser Sportevent von Bud Light (Ein Produkt, das die Amerikaner für "Bier" halten) wird am Sonntag (22.Juni) der Champion gekürt und 50.000 US$ Siegpremie und ein Ticket zur Olympiade nach Beijing einstreichen. Nicht etwa zu der Olympiade, sondern zum International Rock Paper Scissors Federation Championship, wo der Sieger gegen die Gewinner aus Kanada, Guam, Honkong, Irland und Malaysia antreten wird, um den neuen Weltmeister herauszufinden.
Da wünsche ich einfach mal "viel Erfolg"...
Donnerstag, 19. Juni 2008
Reife Leistung
Sportler, zu denen auch Fußballer gehören (sollen), sind - glaubt man den Herren Malmsheimer und Goosen - bedauernswert einseitig begabte Menschen. Welche Ausmaße diese "Begabung" annehmen kann, zeigt das folgende Video:
(Danke Markus)
(Danke Markus)
Mittwoch, 18. Juni 2008
...in der Welt
Warum machen wir uns eigentlich ständig einen Kopf darum, wie das Ausland wohl über Deutschland denken könnte, welche Meinung Ausländer von den Deutschen haben könnten und so weiter? Interessiert doch sowieso niemanden, wie uns das der staatliche Fernsehsender aus der Schweiz, SF2, beim EM-Spiel Deutschland gegen Österreich zeigte:
Klar, die erste Strophe unserer Nationalhymne ist nicht völlig unproblematisch, aber hey, vielleicht sollten wir uns mal überlegen, warum Gion Linder, der nationale Koordinator für die Untertitelung bei "Swiss Text" (die sind für den Untertitel verantwortlich) zwar sagte: "Das war ein unverzeihlicher Fehler und wir entschuldigen uns dafür." aber gleich nachschob "Wir haben mit den beiden Mitarbeiterinnen gesprochen, damit solche Fehler nicht mehr vorkommen." Eine Entlassung müssten die beiden nicht befürchten, denn - so Linder - "Politik und Geschichte zählen nicht zu ihren Stärken."
Keine Sorge, Herr Lindner, das gilt auch für die Deutschen.
(Quelle: Focus)

Keine Sorge, Herr Lindner, das gilt auch für die Deutschen.
(Quelle: Focus)
Freitag, 13. Juni 2008
Muss man erlebt haben, oder?
Fußball eignet sich so wunderbar zum Polarisieren. Man muss sich nicht mal selber bemühen, man muss einfach nur abwarten, bis die Verrückten sich selber zum Vollhorst machen. Die EM ist keine Woche alt und schon sammeln sich die ersten Paradebeispiele an. Bei uns hier in meiner Heimatstadt gibt es "Public Viewing". Das gibt es auch anderswo, das ist darum weder besonders noch elitär. "Dem muss man abhelfen!" dachten sich wohl die Veranstalter und rahmten dazu einen der größeren öffentlichen Plätze hier in Oldenburg komplett ein. In 2 Meter hohe Sichtblenden. Mit Einlasskontrolle. Und die gibt es natürlich nicht ohne Grund. Aus dem "Forum" (oder Gästebuch oder was weiß ich, wie die das Feature bei sich nennen) der zu dieser Veranstaltung gehörenden Webseite:"Kostet das was?"Höherer Sicherheitsaufwand bei Spielen mit deutscher Beteiligung? Militante Fernsehzuschauer bevölkern Deutschland! Mobilisiert schon mal die Armee! Aber angesichts des folgenden Kommentars kann ich das sogar verstehen:
"ja, bei Spielen mit deutscher Beteiligung und ab dem Viertelfinale wird aufgrund des nötigen größeren Ordnungsdienstes eine Sicherheitsgebühr von 1 Euro erhoben."
Arne: "WIR WOLLEN STIMMUNG - Da stimme ich dir zu! Aber bitte kein Ballermann-Feeling, okay ;-)"Daraus folgt dann wohl, dass Fußball == Ballermann ist. Folgt daraus dann auch Fußballfans == Chronische Dauersäufer / Alkoholiker / Vandalen / Inteligenzbefreite Vollspaten? So weit weg liegt die Vermutung dann ja wohl nicht, was wiederum die Frage aufwirft, ob vielleicht die Sichtblenden die Passanten vor dem Anblick der stockbesoffenen Proleten die mit Elan aufs Pflaster kotzen, schützen sollen? Denkbar wäre es ja.
DJ Olly von See: "Die meisten Fußball-Lieder sind nunmal im wie Du es nennst 'Ballermann-Style'. Einfach mal die aktuellen Fußball-Sampler checken!!!"
Als Polen dann gegen Deutschland verlor, zeigte sich dann auch gleich, dass die Vermutung der Neigung zu Militanz und Nationalismus unter Fußballfans weit verbreitet ist. Unmittelbar nach dem Spiel wollten sich an einem Deutsch-Polnischen Grenzübergang einige "Fußballfans" zum fröhlichen Fresse dick treffen. Die Polizei konnte nur mühsam eine Massenschlägerei unterbinden. Damit aber nicht genug. Etliche Polen, ganz vorne weg Politiker, fordern jetzt dem erfolgreichen Torschützen der Deutschen Nationalmannschaft den polnischen Pass und damit seine polnische Staatsangehörigkeit wegnehmen zu lassen. Natürlich interessiert es die Fanatiker nicht für 2 Cents, dass der gute Mann gar nicht polnischer Staatsangehöriger ist. Wen interessieren schon Details?
Als dann Deutschland gestern gegen Kroatien malerisch auf die Mappe bekam, war denn auch gleich das Geheul groß. Statt es aber sportlich zu nehmen, muss natürlich auch hier wieder ganz tief in die nationalistische Kiste gegriffen werden. Das Satiremagazin Titanic brachte die nationalistischen Resentiments in einem Vierzeiler mit dem Titel Gsella am Freitag - Apropos!" auf den Punkt:
Wie entstand Kroatenland?Aber auch der Deutschen liebste Zuwanderer aus Südosteuropa sind sich nicht zu schade, ganz tief in der Schublade des Nationalstolzes zu wühlen. Zwar gewann die Türkei gegen die Schweiz, aber das reicht noch lange nicht aus, um die Schmach der WM vergessen zu machen. Also tritt man noch mal schön nach. Wie? Ganz einfach. Man verklagt die Schweiz, weil sie als Gastgeber in ihren Nationalfarben (rot-weiß) auflaufen durfte, die Türkei in jenem Spiel dafür auf andere Farben (weiß-türkis) ausweichen musste. Und wer ist verantwortlich? Natürlich der Hersteller der Sportartikel!
Jemand hat es anerkannt
Also wer rief "Genscher vor"?
Alemannia Eigentor!
Ich bin mir sicher, dass wir im Laufe dieser kostbaren Massenveranstaltung noch viel mehr solch grandioser Beispiele dafür geliefert bekommen, warum Fußballfans aller Nationen ein unverzichtbarer und hoch angesehener Teil des Kulturguts sind.
(Quelle: FTD, Titanic, ad-hoc-news, tz-online, wir-wollen-public-viewing.de)
Montag, 9. Juni 2008
Sachen gibts... (188)
Es gibt "Sport"arten, bei denen man sich schon von Anfang an fragen muss, ob die nicht für sich genommen schon ausreichend Grund für das Auslöschen allen Lebens durch irgendwelche Aliens sind. Die Liste der Sportarten, auf die diese Beschreibung passt, ist ziemlich lang. Meine Favoriten sind eindeutig BMX-Rad-Rennen, Fußball und Golf und wenn man sich diese Sportarten aus neutraler, distanzierter Perspektive betrachtet, dann muss man sich schon einige Fragen stellen, aber darum geht es nicht.Für diese Sportarten werden immer wieder tolle und unverzichtbare Dinge erfunden, die die Aktiven dieses Sportes un-be-dingt brauchen. Manche davon sind sogar wirklich praktisch, auch wenn sich das dem Sportaußenseiter nicht sofort erschließen mag. In diese Kategorie der äußerst sinnvollen Ergänzungen eines für sich gesehen ziemlich albernen Sports gehört wohl der "UroClub".
Gerade beim Golf stehen die Aktiven immer wieder vor dem Problem, dass sie zwar jede Menge Flüssigkeit in sich hinein kippen, aber leider dem Problem der Entsorgung der Verdauungsreste im Vorfeld nur ungenügend Rechnung tragen. Nicht selten sieht man Golfer mit verniffenem Gesicht suchend hektisch von einem Bein aufs andere hüpfend nach "attraktiven Gelegenheiten" suchen. Das muss nicht sein.
UroClub ist die Lösung. Unauffällig und diskret, ohne die Notwendigkeit der Umweltverseuchung kann der Sportler seine Probleme lösen. Er entgeht gar der Gefahr, einen plötzlichen öffentlichen Schwanzvergleich auszulösen und so größere Aufläufe und anhaltendes Gelächter auszulösen - Wer erinnert sich nicht an den Slogan "Hast Du noch Sex oder golfst Du schon?"
UroClub ist die Toilette für unterwegs, die der Golfer schon immer vermisst hat. Einem Golfschläger nachempfunden lässt sich das Griffende aufschrauben und das hohle Innere füllen. Eine dreifachversiegelung soll das Auslaufen verhindern. Ein am "Schläger" angebrachtes Handtuch sorgt für ansprechende Intimsphäre, obwohl zeigefreudige Naturen darauf selbstverständlich verzichten können. UroClub kann bis zu einem halben Liter Flüssigkeit aufnehmen und sollte so viele "beinahe Katastrophen" verhindern können. Dieses unverzichtbare Ausrüstungsutensil gibt es für umgerechnet nur noch knapp 32 Euro oder im Doppelpack für sagenhafte 48 Euro (plus Porto etc.)
Freitag, 6. Juni 2008
Down the road
Die von mir vermutete Fangemeinde ist größer, als ich dachte. Zitat:
Don't try this at home...
(Danke, Metalmonster)
"Wandern und Einrad ist für Anfänger"
MetalMonster
Don't try this at home...
(Danke, Metalmonster)
Samstag, 10. Mai 2008
Abgezogen
Ich bin so rein gar kein Fußballfan. So wirklich richtig gar nicht. Ich halte Fußball generell für die Krätze an der Furunkel am Arsch der Menschheit - und ich stehe dazu. Aber es gibt eine Ausnahme. Es gibt einen Fußballverein, den ich noch weniger leiden kann, als das übrige Affentheater und das ist Hannover 96. Diesem Verein speziell wünsche ich mit Inbrunst den direkten Abstieg in die letzte Ecke der Bedeutungslosigkeit jenseits der letzten Kreisklasse von Klein Kleckersdorf.
Heute durfte ich mir deshalb mehrere Kreuze im Kalender machen. Hannover 96 trat gegen Werder Bremen an und bekam ma-ler-isch auf die Fresse. Glatt 6:1 zog Werder meinen Lieblingswunschversagerverein ab. Ein Grund mehr für ein Pils!
Heute durfte ich mir deshalb mehrere Kreuze im Kalender machen. Hannover 96 trat gegen Werder Bremen an und bekam ma-ler-isch auf die Fresse. Glatt 6:1 zog Werder meinen Lieblingswunschversagerverein ab. Ein Grund mehr für ein Pils!
Samstag, 3. Mai 2008
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