Ich konnte es selber kaum glauben, aber das da rechts ist nicht etwa ein aufgepepptes Foto aus den 80ern, sondern ein ganz aktuelles Modefoto für die kommende Sommerkollektion 2008. Anzüge in PASTELL ROSA und TÜRKIS! Seit Miami Vice mit Don "Die Locke" Johnson und Philip Michael "Corega Tabs" Thomas wurde der Männerwelt keine solche Grausamkeit mehr angetan... Einfach nur gruselig. Was mir dabei Angst macht? Es gibt genug "echte Kerle", die allen Ernstes glauben, rosa Polohemden wären "männlich" und mit hochgestelltem Kragen wäre das erst so richtig der Burner. Nein Jungs, ist es nicht. Es sieht stockschwul aus und steht den meisten überhaupt nicht. Bei den wenigen, denen es vielleicht manchmal steht, ist Mann sich jedoch über eins absolut sicher: Sie sind keine Konkurrenz bei den Frauen, weil mit denen können die in aller Regel nichts anfangen.Egal wie. Ich befürchte jedenfalls, dass uns nächstes Jahr Augenkrebs vom Allerfeinsten ins Haus steht, denn nicht nur die Anzüge werden ein Angriff aufs Auge. Die Modeindustrie wird wahrscheinlich auch versuchen uns einzureden, dass grellbunte Hawaii-Hemden un-be-dingt sein müssen. Natürlich zusammen mit den Pastellverbrechen.
Langsam verstehe ich, warum manche Modemacher Morddrohungen erhalten...
In den USA artet die Hysterie um das iPhone in Extreme aus. So gibt es einerseits diejenigen, die das Stück Technik in den grünen Klee hinaus loben und es gibt die, die das Gerät für die schlechteste Erfindung seit der Werbepause im Fernsehn halten. Mancher wird sich sicherlich so seine Gedanken darum gemacht habenund auch ich bin zumindest neugierig genug, dass ich mir das Gerät auf jeden Fall ansehen werde, sobald es hier auf den Markt kommt - dir Frage ist nur wann und wo.
Da posiert eine erwachsene Frau in durchaus ungewöhnlichem, ja sogar ausgefallenem Outfit für eine Zeitung. Die Zeitung veröffentlicht die technisch und fotografisch wirklich gut gemachten Bilder und setzt Text dazu. Und das Resultat ist ein politischer Skandal ersten Ranges.
Vor zig Jahren - 1996 - wurde irgendwo Jerusalem (Israel) eine Grotte ausgegraben, in der diverse Steinkisten herumstanden und ziemlich viele Knochen herumlagen. Auf diesen Steinkisten standen eigenartig geläufige Namen zu lesen, zum Beispiel "Yeshua bar Yahosef" (was da wohl heisst "Jesus, Sohn des Josef"), "Yahosef" ("Josef"), "Yehuda bar Yeshua" ("Judah, Sohn des Jesus") und "Mariamne e Mara" (was als "Maria Magdalena" interpretiert wird). Das ganze wird zur Zeit durch die Medien getriben, wie die berühmt-berüchtigte Sau durchs ebenso bekannte, allerdings namenlose Dorf.
Seit wir Papst sind hat die katholische Kirche ein Problem. Der verstorbene Papst hat einfach zu viele Fans, als dass sich die Kirche dieser Masse Fans verschließen könnte. Die katholische Kirche ist in ihren eigenen Regeln gefangen und kann deshalb nicht "einfach so" einen der ihren in den Reigen der "ganz besonders doll wichtigen aber leider toten Leute" einreihen und sozusagen "offiziell" den Fankult um diese Person eröffnen. Insider sprechen da von "Heiligen" und so. Die Musikindustrie hats da einfacher.







Gamer haben den Ruf anders zu sein als all die anderen. Manche Gamer sind aber so "anders", dass selbst Gamer etwas ratlos sind. Wenn man Gamer mit Sammlern kreuzt, und beide Neigungen auf die Spitze treibt, dann erhält man die wohl komplizierteste und gleichzeitig erstaunlichste Variation menschlicher Absonderlichkeiten.
Ein Phänomen, das in einigen Jahren bestimmt in allen Retrospektiven dieses Jahrzehnts genannt werden wird, ist