Freitag, 13. Oktober 2006

Honk!

Da Kinder in den USA sehr gefährdet sind und da Eltern ja zu dämlich sind mit zu bekommen, was ein Hilferuf und was die übliche Randale beim Spiel ist, hat sich das Children Self Help Project in San Francisco was neues ausgedacht, wie Kinder ihre alten Säcke in Bewegung bringen: Den Honk!

Man beachte: Möglichst viel Luft einatmen und die dann langsam ausstoßen, damit ein tiefer Ton entsteht... Moment... Was passt nicht in die Reihe: Kinder - Panik - Bedrohung - Langsam - Tiefe Töne... Wenn also das nächste mal deine Tochter in tiefer Basstonlage "alle meine Entchen" singt, renn los, sie ist in Gefahr...

...es könnten Amerikaner da sein.

1 Kommentar:

  1. Gut zu wissen ^^
    Zum glück reichen in der Schweiz noch handelsübliche Hilfe rufe damit jemand
    merkt dass jemand in Gefahr schwebt….
    Sonst müsste ich meinem Sohn auch noch beibringen zu Hooooonken….

    Nur wie ist dass wenn ich ende Jahr nach Florida in den Urlaub gehe?
    Muss ich dann mit meiner ganzen Familie diesen neuen laut üben, weil ansonsten
    Keiner kommt wenn ich laut um Hilfe schreie wenn ich überfallen werde ^^ löl

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