Sonntag, 19. Februar 2006

Nachhilfe in Sachen Panik

Während in Deutschland die Reaktionen wegen der Vogelgrippe irgendwo zwischen betonköpfiger Sturheit, entspannter Gelassenheit und milder Panik anzusiedeln sind, zeigt man uns in Hong Kong mal, wie so eine richtige Panik auszusehen hat.

Dort flüchteten 300 panische Badegäste aus dem Schwimmbecken eines Hallenbades, nachdem ein völlig verängstigter kleiner Vogel, der sich in das Hallenbad verirrt und Kontakt mit dem Wasser gehabt hatte. Das Hallenbad wurde nach diesem Vorfall für mehrere Stunden geschlossen und gereinigt.

1997 war in der Metropole mit knapp 7 Millionen Einwohnern das Virus zum ersten Mal aufgetreten. Seit einigen Jahren waren jedoch keine Fälle mehr beobachtet worden. Anfang des Jahres wurden allerdings vereinzelt infizierte Vögel gefunden.

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